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Projekte

Ausgewählte Arbeiten aus Performance Engineering, OEM Activations und Fahrzeugsoftware – umgesetzt auf OEM-Niveau.

Auswahl

Engineering in der Praxis

Jedes Projekt folgt demselben Anspruch: messbare Mehrleistung, werkseitige Toleranzen und volle Reversibilität.

Unser Ansatz

Wie aus einem Fahrzeug ein Projekt wird

Jedes Projekt von Hirsch Racing folgt demselben Anspruch: messbare Mehrleistung, werkseitige Toleranzen und volle Reversibilität. Ob klassisches Chiptuning mit Stage 1 und Stage 2, eine OEM-Power-Aktivierung am Land Rover Defender (D250 → D350) oder eine Performance-Freischaltung am Porsche Taycan über MapEV – wir entwickeln die Software fahrzeugspezifisch und dokumentieren jeden Schritt.

Performance Engineering statt Datenbank-Files

Bei Performance-Projekten wie dem Audi RS6 C8 oder dem BMW M340d kalibrieren wir Ladedruck, Drehmomentmodell und Einspritzung individuell auf Motor, Getriebe und Hardwarezustand. Das Ergebnis: deutlich mehr Leistung und Drehmoment bei erhaltener Fahrbarkeit und aktiven Schutzfunktionen. Optionen wie DPF Off, AGR Off, VMAX-Aufhebung oder DSG-Optimierung lassen sich projektbezogen kombinieren.

OEM Activations & EV-Performance

Bei OEM-Activation-Projekten arbeiten wir auf der werkseitigen Software-Logik und schalten ausschließlich Funktionen frei, die im Fahrzeug bereits hinterlegt sind – inklusive höherer Leistungsstufen auf identischer Hardware. Für Elektrofahrzeuge realisieren wir über MapEV OEM+-Leistung, ohne Batterie­management und Schutzsysteme anzutasten. So entstehen Premium-Projekte für Defender, Range Rover, Porsche, Audi RS, BMW M und Mercedes AMG – jederzeit rückrüstbar.

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Aus dem Engineering Journal

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